Theater am Bach
Die Homepage der "großen" Theater-AG des Bach-Gymnasiums Mannheim.


Bild des Monats

Kammerdiener


Larissa Heil als Spurititia Mamma in Romulus der Große (2011)

Faust - Der Tragödie erster Teil

Johann Wolfgang von Goethe

 

Besetzung:

    Theaterdirektor: Timo Gnida
    Dichter: Christine Doll
    Lustige Person: Daniel Tretter
    Faust: Christine Doll
    Christoph Koller
    Mephistopheles: Timo Gnida
    Wagner: Daniel Tretter
    Schüler Philip Nicolai
    Benedikt Sand
    Zwei Bürger: Pascal Payer
    Philip Nicolai
    Frosch: Daniel Hegmann
    Brander: Benedikt Sand
    Siebel: Pascal Payer
    Altmayer: Philip Nicolai
    Hexe: Rita Fink
    Meerkatzen und Meerkater: Stefanie Pokutta
    Daniel Tretter
    Sebastian Gilles
    Margarethe: Simone Schuppe
    Valentin, ihr Bruder: Daniel Hegmann
    Pascal Payer
    Marthe Schwerdtlein: Christine Doll
    Lieschen: Stefanie Pokutta
    Junge Hexe: Stefanie Pokutta
    Trödelhexe und Alte Hexe: Rita Fink
    Hexen und Hexenmeister: Christine Doll
    Ines Tschirpke
    Daniel Hegmann
    Philip Nicolai
    Pascal Payer
    Benedikt Sand


Regie und Gesamtleitung:

    Frau C. Bretschneider

Ton- und Lichttechnik:

    Christoph Duttig

Hilfe in allen Lebenslagen :

    Alexander Schubert

Dramaturgische Beratung :

    Axel Müller

Einstudierung Fechtkampf :

    Aleksandr Perelman

     




Inhaltsangabe

Mephisto wettet mit Gott um Fausts Seele, dass es ihm gelingen wird, Faust dem Bösen verfallen zu lassen. Faust verzweifelt über die Beschränktheit der Menschen und findet keine Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens. Nach den Naturwissenschaften versucht er sich in Magie, doch auch damit kommt er nicht weiter und wird nur durch das Erklingen der Osterglocken vom Selbstmord abgehalten. Am Tag darauf bietet Mephisto Faust übermenschliche Kräfte an, falls Faust ihm dafür die Seele verspricht und im Jenseits dient. Mephisto soll die Seele erhalten, sobald Faust sein Ziel erreicht hat und sagt: „Verweile doch! Du bist so schön!“. Mephisto möchte Faust zum Glück bringen durch Erfahrung/Leben und nicht durch Erkenntnis. Es folgt ein Rundgang durch die Welt der sinnlichen Freuden im Auerbachs Keller, was Faust jedoch abstossend findet. So wird Faust verjüngt (Hexenküche) und macht sich mit Gretchen bekannt, in welches er sich verliebt. Faust kann Gretchen für sich gewinnen. Um sie ungestört besuchen zu können, besorgt Mephisto einen Schlaftrunk für ihre Mutter, welcher sie jedoch tötet. Gretchen wird schwanger. Ihr Bruder Valentin will sich rächen, er wird jedoch von Faust mit Hilfe Mephistos erstochen. Faust wird von Mephisto in die Walpurgisnacht zum Hexensabbat mitgenommen. In der Zwischenzeit hat Gretchen, um der Schande zu entgehen, ihr Kind ertränkt und wird deswegen als Kindesmörderin zum Tode verurteilt. Faust will mit Mephistos Hilfe Gretchen vor der Hinrichtung befreien. Gretchen lehnt Fausts Hilfe ab. Sie akzeptiert den Tod als Strafe für ihr Vergehen und übergibt sich dem Gericht Gottes. Somit gewinnt Gott gegen Mephisto.

Stefan Edelmann  •  Bach-Gymnasium  •  68199 Mannheim